Перейти к содержанию

Этой статьи пока нет на твоём языке. Вот немецкая версия.

Советы

Die ersten Wochen in der Lehre

Neue Leute, neue Abläufe, frühes Aufstehen. Wie du gut in die Lehre startest und was am Anfang normal ist.

3 минуты чтенияОбновлено 11 октября 2026

Der erste Arbeitstag ist für fast alle aufregend. Plötzlich gehörst du zu einem Team von Erwachsenen. Das ist ein grosser Schritt, und niemand erwartet, dass du am Anfang schon alles kannst.

Vor dem ersten Tag

  • Weg ausprobieren: Fahr die Strecke einmal vorher ab, zur gleichen Uhrzeit wie später. So weisst du, wie lange du wirklich brauchst.
  • Kleidung klären: Gibt es Arbeitskleider, Sicherheitsschuhe oder eine Kleiderordnung? Frag lieber vorher nach.
  • Unterlagen bereitlegen: Oft braucht der Betrieb noch Ausweis, AHV-Nummer oder Kontoangaben für den Lohn.

Tipp: Plan am ersten Tag zehn Minuten Reserve ein. Zu früh sein ist besser als gehetzt ankommen.

Fragen ist erwünscht

Am Anfang ist fast alles neu: Namen, Abläufe, Werkzeuge, Programme. Du wirst viel fragen müssen, und das ist richtig so. Betriebe wissen, dass Lernende lernen.

  • Schreib dir Dinge auf, die du nicht vergessen willst. Ein kleines Notizbuch oder eine Notiz im Handy reicht.
  • Frag lieber einmal zu viel als einen Fehler zu machen, der sich hätte vermeiden lassen.
  • Wenn du etwas nicht verstanden hast, sag es. «Können Sie mir das nochmals zeigen?» ist ein ganz normaler Satz.

Müde sein ist normal

Ein Arbeitstag ist anders als ein Schultag. Viele Lernende sind in den ersten Wochen abends sehr müde. Das gibt sich, wenn sich dein Körper an den neuen Rhythmus gewöhnt hat.

  • Geh unter der Woche früher schlafen, besonders am Anfang.
  • Iss etwas Richtiges zum Znüni und Zmittag.
  • Plan die ersten Wochenenden nicht zu voll.

Fehler passieren

Allen passieren Fehler, auch den Profis. Wichtig ist, wie du damit umgehst: Sag es offen, sobald du es merkst, und frag, wie du es beim nächsten Mal besser machst. Wer Fehler versteckt, verliert Vertrauen.

Schule, Betrieb und Kurse

In der Lehre lernst du an drei Orten: im Betrieb, in der Berufsfachschule und in den überbetrieblichen Kursen. Am Anfang kann das verwirrend sein. Halte deinen Stundenplan, die Kurstermine und deine Arbeitszeiten an einem Ort fest, zum Beispiel in einem Kalender.

Wenn etwas nicht stimmt

Es ist normal, dass nicht jeder Tag Spass macht. Wenn du dich aber über längere Zeit unwohl fühlst, schlecht behandelt wirst oder nur noch putzen und aufräumen musst, sprich darüber. Zuerst mit deiner Berufsbildnerin oder deinem Berufsbildner, dann mit deinen Eltern oder der Lehrperson in der Berufsfachschule. Was du sonst noch tun kannst, steht im Artikel über den Lehrvertrag.

Und dann

Nach ein paar Wochen kennst du die Leute, die Abläufe und den Weg im Schlaf. Und irgendwann merkst du, wie viel du schon gelernt hast.

Готов к следующему шагу?

На Stifti у каждого учебного места ты видишь зарплату за каждый год обучения и то, насколько надёжно отвечает компания.

Какая профессия подходит? Узнать о профессиях

Читать дальше

  1. Welcher Beruf passt zu mir?

    Keine Ahnung, was du werden willst? Völlig normal. Fünf Schritte, mit denen du es herausfindest.

    3 минуты чтения
  2. Lehre oder Gymnasium? Beide Wege führen weit

    Ob Lehre oder Gymnasium: In der Schweiz ist kein Weg eine Sackgasse. Was die Unterschiede sind und wie du entscheidest.

    3 минуты чтения